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Nicht der schnelle Schnappschuss, sondern Motivwahl und Bildaufbau machen einen guten Hobbyfotografen aus. In seinem Buch ,,Der fotografische Blick" erklärt Michael Freeman die Grundlagen der Komposition und Bildgestaltung speziell für Digitalkameras. Der Autor zeigt, wie man seine visuellen Fähigkeiten schärfen kann, In sechs Kapiteln erklärt der renommierte Fotograf, der regelmäßig für GEO", "Reader’s Digest" oder BCC arbeitet, auch grafische und fotografische Elemente sowie die richtige Komposition von Farbe und Licht ftir ein gutes Foto. Alle Erklärungen werden anhand von zahlreichen Bildbeispielen verdeutlicht. (Hamburger Morgenpost, 4. September 2007)
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"Bei einem guten Bild vereinigen sich Bildaussage, Farben, Formen und Räume zu einem harmonischen Ganzen." Der deutsche Buchmarkt bietet inzwischen einige gute Bücher, die sich mit der Kamerabedienung befassen, einen fundierten Einstieg in die digitale Fotografie bieten oder sich intensiv mit beliebten Motiven, wie der Landschafts- oder der Schwarzweiß-Fotografie beschäftigen. Das Wissen um fotografische Prozesse, das Beherrschen der Kameratechnik, beides ist notwendig, um gute Bilder zu machen. Doch beides hilft nicht viel, wenn Fotograf/innen kein Auge für gute Motive und guten Bildaufbau beweisen. Dieses Buch versteht sich als umfassende Sehschule und zeigt, wie Bildideen entstehen und mit fotografischen Mitteln umgesetzt werden. Sie lernen, wie Bilder Stimmungen vermitteln, Farben die Reaktion der Betrachter beeinflussen und eine gute Bildkomposition den richtigen Rahmen für die Bildaussage setzt.
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Michael Freeman fotografiert in Asien für Zeitschriften wie zum Beispiel GEO oder Conde Nast Traveller. Seine Fotos sind in zahlreichen Büchern international verbreitet und ausgezeichnet worden.
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Hat man den fotografischen Blick, der nicht zufällig, sondern gezielt für "gute" Bilder sorgt einfach oder kann man ihn erlernen? Mann kann, und Michael Freeman zeigt in seinem überzeugenden Buch
Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung wie das geht.
Die digitale Fotografie besteht ja aus zwei Komponenten: die Aufnahme und die Nachbearbeitung -- Freeman zeigt für beide Bereiche der Digitalfotografie die Grundlagen, Techniken und Regeln anhand von Beispielen und leicht nachvollzieh- und umsetzbaren Erklärungen -- unterstützt wird er dabei von umwerfenden Bildbeispielen, die bei jedem Kamerabesitzer ein nervöses Zucken nach dem Auslöser hervorrufen.
Freeman beginnt ganz vor vorne: beim Rahmen. Hier erklärt er die Grundlagen des Bildausschnitts, Dynamik, Aufteilung und Ausrichtung -- dazu bedient er sich den schon erwähnten Bildbeispielen und Zeichnungen. Dann kommen die Design-Grundlagen, auch hier wieder Grundlagen aus Psychologie, visueller Technik, Farblehre und Perspektive. Dann grafische und fotografische Elemente: vom Punkt zur Linie, Kurven, Bewegung und Belichtung -- der Überblick ist erstaunlich. Es folgen die Komposition mit Licht und Farbe und zuletzt die Intention: was will man erreichen. Zum Abschluss dann der komplette Entstehungsprozess eines "guten" Bildes bis hin zur Nachbearbeitung.
Freeman weiß wie man Fotografiert und er weiß, wie man die Bücher macht, um dieses Wissen zu vermitteln. Mit Digital fotografieren. Die richtige Kamera, Aufnahmetechnik, Ideengeber und Digital fotografieren -- Licht und Beleuchtung. Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten hat er das hinlänglich bewiesen und mit Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung zeigt er ambitionierten Hobby-Fotografen und angehenden Profis, dass Können zu großen Teilen ein Handwerk ist, das man erlernen kann. --Wolfgang Treß
Das Standardwerk
04 Oct 2008 @ amazon.de
über Bildgestaltung hat Michael Freemann mit diesem Werk vorgelegt. Ich meine die Übersetzung ist im großen und ganzen i.O.. Was man verbessern könnte ist der Zusammenhang der einzelnen Kapiteln, die scheinen teilweise in keinem logischen Ablauf angeordnet zu sein.
Positiv ist auf jeden Fall das auf fast alle Aspekte der Bildgestaltung eingegangen wird. Dies in einer Art und Weise das man es auch versteht, ohne aber allzu ausschweifend zu werden. Es werden Punkt, Linie, Farblehre ebenso wie Motivauswahl etc. angesprochen. Da ich bereits einige Bücher über Bildgestaltung gelesen habe kann ich auch behaupten das dieses Buch derzeit das Beste und am besten verständliche Werk über das Thema ist. Ich würde zusätzlich noch den neuen Mante empfehlen, der zwar über weite Strecken einen ganz ähnlicher Inhalt hat, dies aber mehr unter einem "wissenschaftlichen" ASpekt beleuchtet. Wer dann das Thema Bildgestaltung unter einem künsterlischen Aspekt betrachten möchte dem sei der neue Hoffmann (die Kunst der s/w Fotografie) empfohlen, das auch für Farbfotografen interessant ist. Mit diesen drei Standardwerken sollte man bestens ausgerüstet sein, denn so viel mehr gibt es zum Thema Bildgestaltung wohl nicht zu sagen.
Kann ich nur empfehlen
18 Sep 2008 @ amazon.de
Also ich kann das Buch nur empfehlen. Wer nicht unbedingt Fotografie studieren möchte (oder kann) aber trotzdem gute Fotos machen will, sei es auch nur für das Fotoalbum, ist mit dem Buch mehr als gut beraten. Knipsen kann jeder, nach dem Buch fängt man an, sich zumindest mal Gedanken über seine Bilder zu machen.
Vielleicht zu viel erwartet?
03 Sep 2008 @ amazon.de
Habe das Buch auf Grund der sehr positiven Meinungen gekauft, bin aber etwas enttäuscht.
Es ist zwar alles mehr oder weniger richtig was hier bereits geschrieben wurde, aber es sind zwei Dinge, die ich neben der nicht optimalen Übersetzung bemeckern muss.
Zunächst bringt mir der erste Teil (ca. 75%) absolut nichts Neues, aber das ist wohl meine persönliche Meinung.
Viel wichtiger scheint mir die Auswahl der Beispielbilder, alles zugengebenermassen sehr schöne Fotos, aber meiner Meinung nach wäre es besser das Wesentliche an ganz normalen Allerweltsmotiven zu demonstrieren. Durch die teilweise sehr ausgefallenen Fotos wird viel zu sehr von den gewünschten Zielen abgelenkt. Deshalb wären alltägliche Motive für das Lernziel besser geeignet.
Man sollte lieber das Original lesen...
12 Aug 2008 @ amazon.de
denn diese Übersetzung ist wirklich sehr schwach und damit schwierig zu lesen. Satzbau und Grammatik existieren für den Übersetzer anscheinend nicht.
Inhaltlich ist es wirklich sehr gut, aber wenn Sie keine Kopfschmerzen brauchen, sollten Sie lieber zum Original greifen, dies schont Ihre Geldbörse in Hinsicht auf Schmerzmittel.
Die Krönung für alle die mehr wollen
24 Jul 2008 @ amazon.de
Ich lese sehr lange viele verschiedene Bücher über Fotografie. Hier ist es dem Autor gelungen wie man gute Fotos macht. Wie man seine einige Ansicht auf das Fotografieren bringt.
Meine Bilder wurden automatisch besser. Die Kamera hat die Teschniche Voraussetzung - der Kopf des Fotograf ist das Upgrade.
Sehr gutes Buch!
28 Jun 2008 @ amazon.de
Ich habe mir dieses Buch gestern gekauft und schon etliche Stunden darin gelesen. Vom Inhalt und der Gestaltung des Buches bin ich sehr angetan!
Der Autor versteht seine Sache sehr gut, dem Leser "einen fotografischen Blick" zu vermitteln, also daraufhin zu schulen, wie man ein Objekt richtig fotografiert. Dabei vermittelt er keineswegs "Kochrezepte", sondern reget durch seine Vielzahl an Beispielen (geordnet nach Themen) zum Nachdenken und zur Beschäftigung ein. Dennoch sind im im Buch natürlich einige "Grundregeln" des Fotografierens angeführt.
Was findet man im Buch:
- eine gute Gliederung nach Themen
- viele Beispielbilder
- viel textlichen Inhalt
- einen gefühlvollen Umgang mit dem Thema
- ein gelungenes Layout
- tolle Info für alle jene, die sich wirklich mit dem Thema befassen wollen
Was findet man nicht im Buch:
- Kochrezepte für eilige Leser
Motiviert zum Nachmachen
28 Mar 2008 @ amazon.de
Das Buch gibt wirklich einen sehr umfassenden Eindruck über das Thema Bildkomposition und erläutert alles mit vielen Bildern und Grafiken.
Ich fand es sehr angenehm und leicht zu lesen. Insbesondere die Gegenüberstellung von "gelungenen" und nicht so guten Bildern aus einer Serie machten die Unterschiede der Wirkung deutlich.
Mir fehlt lediglich bei manchen Themen etwas mehr Hintergrundinfo oder wenigstens Literaturverweise. Das eine Diagonale in einem Bild ein starkes Element ist und je nach Richtung verschiedene Wirkungen erzielen kann, ist ja schön zu wissen - aber warum das so ist, hätte mich auch noch interessiert. Andererseits hätte dies den Rahmen dieses Buches sicherlich gesprengt, so daß ich hierfür keinen Punkt abziehen möchte.
Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, denn während des Lesens habe ich oftmals abbrechen müssen, um das soeben gelernte sofort auszuprobieren. Und mehr kann man von einem solchen Buch ja kaum erwarten.
Schwache Übersetzung
20 Mar 2008 @ amazon.de
Dem englischsprachigen Autor ist es tatsächlich gelungen, umfangreiche Theorien in Kurzform auf den Punkt zu bringen. Das Buch bietet einen zwar groben, aber dafür komprimierten Überblick. Schade nur, dass die Übersetzung schwach bis unverständlich ist. Manche Sätze wirken gar automatisch von einer Software übersetzt, dafür hier nur ein Bespiel von vielen, "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." (Seite 40) Vom Lektorat ist wenig zu bemerken. Durchweg ist die Originalstruktur der englischen Sätze weitgehend erhalten. Das erschwert zwar das Lesen auf Deutsch, ermöglicht aber immerhin die Rückübersetzung ins Englische, so dass man als englischkundiger Leser den Sinn noch erkennen kann. Da wäre es jedoch leichter, gleich von vornherein die englische Originalausgabe zu lesen.
unbedingt empfehlenswert!!!
01 Feb 2008 @ amazon.de
Das Buch sollte man als sich weiterbildender, interessierter Amateur unbedingt durcharbeiten. Sehr detaillierte Erklärungen. Sehr verständlich.
Sehr empfehlenswert!
Zitate, Zitate, Zitate, Zitate........
27 Jan 2008 @ amazon.de
Ein wirklich gutes Buch, um sich mit den Gestaltungsgrundlagen der Fotografie zu beschäftigen und sich mit der Psychologie des Sehens auseinanderzusetzen.
Bilder wie ein Profi zu erstellen, ist das Ziel der Lektüre. Einzig die wirklich unglaubliche Zahl an Zitaten, mir unbekannter Profifotografen und anderer Menschen über ihre Einstellung zu verschiedenen Themen rund um die Fotografie lähmt die Leselust gewaltig, vor allem vor dem Hintergrund der eigenen Zielsetzung, einfach nur bessere Bilder zu machen.
Daher nur vier Sterne.
Exzellentes Buch mit unmittelbarem Effekt
08 Jan 2008 @ amazon.de
Dieses Buch füllt eine klaffende Lücke. Denn während es eine Unmenge an Einsteiger-Büchern gibt, sucht man lange nach guten Büchern für Fortgeschrittene. Für alle, die nicht knipsen, sondern gestalten wollen, ein hervorragendes Buch zu einem beispielhaften Preis-Leistungsverhältnis. Schön wäre es, wenn es dieses Buch noch etwas ausführlicher gäbe. Denn gelegentlich wünscht man sich die eine oder andere Seite mehr zum jeweiligen Thema. Das ändert aber nichts am "kompakten Nutzen" dieses Buches.
An diesem Buch kommt man fast nicht vorbei
05 Nov 2007 @ amazon.de
Das Buch "Der fotografische Blick" macht schon mit seinem Titelbild klar, worum es geht: Um DEN Blick fürs Motiv. Wer wirklich ambitioniert fotografieren möchte, kommt an diesem Buch kaum vorbei.
Ich habe bisher noch kein Werk erlebt, in dem speziell dieser Teil der Fotografie so ausführlich und klar verständlich erörtert wird. Die gezeigten Beispielbilder machen das jeweilige Thema plastisch und die dazugehörigen Grafiken zeigen exakt auf, was in den Erklärungen gemeint ist. Getreu dem Motto: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Super finde ich auch, dass als Negativbeispiele bewusst nicht ganz so gelungene Varianten der Beispielfotos abgebildet sind. Denn um ein gutes Foto zu erkennen, muss man zuerst wissen, wie ein schlechtes aussieht.
Der Aufbau ist logisch und führt den Leser perfekt durch das Thema. Es wird auch viel grafisches Basiswissen vermittelt, wodurch man schon fast ein Nachschlagewerk erhält. Als Beispiel sei hier nur die Kontrastlehre nach Johannes Itten genannt. Am Ende hat man das gute Gefühl, absolut nützliche Informationen erhalten zu haben. Und dass es sich um ein top aktuelles Buch handelt, merkt man an der Tatsache, dass auf die Besonderheiten der digitalen Spiegelreflexfotografie eingegangen wird, was - leider - immer noch nicht selbstverständlich ist. Aus meiner Sicht eine echte Empfehlung mit fünf Sternen.
Wie man es nicht macht
24 Oct 2007 @ amazon.de
Das Buch bespricht ein sehr wichtiges Thema, wird dem Thema allerdings leider nicht gerecht. Das beste Buch zum Thema trägt den Titel "Digitale Fotopraxis - Menschen und Portrait. Inklusive Nachbearbeitung in Photoshop".
Wissen wie ich was fotografiere.
22 Sep 2007 @ amazon.de
In diesem Buch geht es nicht um Ihre Kamera und deren technischen Einzelheiten, hier geht es nur um das Bild an sich. Psychologie des Auges könnte man auch sagen.
Sie werden damit konfrontiert darüber nachzudenken, wie sie etwas fotografieren wollen, und ich garantiere Ihnen danach wird sich Ihre rein quantitative Anzahl an Bildern merklich reduzieren zu Gunsten der Qualität. Sie werden auch nicht mehr irgendetwas fotografieren (sofern sie das bisher überhaupt taten).
Stichworte wie Dynamik, Bildkomposition, Intention (was will ich überhaupt), Entstehungsprozess und auch die formalen Bedingungen wie Designgrundlagen, Balance eines Bildes, Hintergrund, Tiefe, Perspektive und so vieles mehr werden erörtert und verständlich dargestellt.
Wie wirken sich z. B. horizontale Linien auf den Betrachter aus und müssen schräge Linien von Links nach rechts gehen oder umgekehrt. Wie kann ich Schatten sinnvoll zur Geltung bringen, darf ich auch unscharfe Bilder machen? Soll ich mein Motiv s/w oder in Farbe ablichten, welche Regeln gelten für s/w und Farbe, low key-high key u. s. w.
Dieses Wissen ist nicht mehr exklusiv Fotografen vorbehalten. Wissen pur und durch die hervorragende Übersetzung ins Deutsche wirklich flüssig lesbar. Nach dem ersten Durchlesen legen sie das Buch weg und fotografieren sie, ein Monat später lesen sie es nochmal, sie werden verwundert sein über sich selbst und im Buch wieder neue Dinge entdecken und Dinge anders sehen.
Ein Buch für "ambitionierte" Fotografen die noch tiefer einsteigen wollen!
Sie bekommen den Blick fürs Foto!
Wissen wie ich was fotografiere.
22 Sep 2007 @ amazon.de
In diesem Buch geht es nicht um Ihre Kamera und deren technischen Einzelheiten und Möglichkeiten, hier geht es nur um das Bild an sich. Psychologie des Auges könnte man auch sagen.
Sie werden motiviert darüber nachzudenken, wie sie etwas fotografieren wollen, und ich garantiere Ihnen danach wird sich Ihre rein quantitative Anzahl an Bildern merklich reduzieren zu Gunsten der Qualität. Sie werden auch nicht mehr irgendetwas fotografieren (sofern sie das bisher überhaupt taten). Sie werden anfangen sich über Ihr Motiv, über ihr Bild, Gedanken zu machen
Stichworte wie Dynamik, Bildkomposition, Intention (was will ich überhaupt), Entstehungsprozess und auch die formalen Bedingungen wie Designgrundlagen, Balance eines Bildes, Hintergrund, Tiefenschärfe, Perspektive und so vieles mehr werden erörtert, verständlich dargestellt und in Zusammenhang gebracht. Damit sie später diese Dinge erkennen und selber im Bild festhalten können.
Wie wirken sich z. B. horizontale Linien auf den Betrachter aus und müssen schräge Linien von Links nach rechts gehen oder umgekehrt. Wie kann ich Schatten sinnvoll zur Geltung bringen, darf ich auch unscharfe Bilder machen? Soll ich mein Motiv s/w oder in Farbe ablichten, welche Regeln gelten für s/w und Farbe, low key-high key u. s. w.
Dieses Wissen ist nicht mehr exklusiv Fotografen vorbehalten. Wissen pur und durch die hervorragende Übersetzung ins Deutsche wirklich flüssig lesbar. Nach dem ersten Durchlesen, legen sie das Buch weg und fotografieren, ein Monat später lesen sie es noch mal, sie werden verwundert sein über sich selbst und im Buch wieder neue Dinge entdecken und Dinge anders sehen aber auch ihre eigene Entwicklung bei der Qualität bestaunen können.
Es kann auch passieren, dass sie mitten in der Stadt beim bummeln, sich wünschten ihre Kamera dabei zu haben, weil sie auf einmal etwas sehen, woran sie vorher vorbei gegangen sind.
Ein Buch für "ambitionierte" Fotografen die noch tiefer einsteigen wollen und sehen wollen wie ein Fotograf!
Schöne Bilder - tolle Ideen!
06 Sep 2007 @ amazon.de
Ja, fotografieren ist nicht nur Augen-, sondern auch Kopfsache. Schön, dass da dieses Buch hilft und Anregungen, Beispiele und Ideen gibt, wie und warum ein Foto GUT wird - also gemacht werden kann. Mit Freemans Anleitung klappt es garantiert.